KOMPROMISS: UBS und Gewerkschaften einigen sich auf 41 Entlassungen

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Die Luxemburger Niederlassung der schweizerischen Großbank UBS und die Gewerkschaften Aleba und OGBL haben sich am Mittwochabend auf einen Sozialplan geeinigt, berichtet das Luxemburger Wort.

Demnach verlieren 41 Mitarbeiter ihre Stelle. Zunächst sollten es 50 Arbeitnehmer sein, die entlassen werden sollten. Dann waren es plötzlich 45.

Auf der Liste, die den Gewerkschaftsvertretern vorgelegt wurde, waren allerdings vier Namen unkenntlich gemacht worden, berichtet das Blatt weiter. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es sich um vier Personaldelegierte handelte, die bei der Ausarbeitung des Sozialplans mit am Tisch saßen, die aber laut Arbeitsrecht nicht entlassen werden können.

Die Gewerkschaften zeigten sich entrüstet und verließen deshalb den Verhandlungstisch.

Wie das Wort weitere berichtet wurde daraufhin für Mittwochabend eine weitere Sitzung anberaumt, um den Sozialplan doch noch unter Dach und Fach zu bekommen. Die vier Delegierten der Arbeitnehmer wurden von der Liste gestrichen, und es sollen nun nur noch 41 Stellen gestrichen werden.

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